Skip to main content

Die neuen Joby Wavo Mikrofone im Test (Wavo Pod + Wavo Air)

Joby Wavo Pod und Air im Test auf Mikrofonwelt

Joby ist in erster Linie bekannt für hochwertiges Vlogging-Zubehör. Vor allem der Gorillapod erfreut sich in der Szene großer Beliebtheit. Mit der WAVO Mikrofon-Reihe erweitert Joby das Sortiment um 3 neue Mikrofone. Dabei kommt jeder Content Creator auf seine Kosten. Mit dem USB Großmembran Mikrofon recordest du deine Podcasts oder nutzt es zum Live-Streaming. Für die Videoproduktion eignen sich das Funk-Mikrofonsystem Wavo Air, bestehend aus 2 Sendern (inkl. Mikrofonen) und 1 Empfänger sowie das Richtmikrofon Wavo Pro, welches sich direkt auf die Kamera stecken lässt.

In diesem Beitrag stelle ich dir das Wavo Pod sowie Wavo Air vor.

Beginnen wir mit ersterem.

Lieferumfang: Joby Wavo Pod

Ein gelungenes Verpackungsdesign mag für manche nur ein Detail am Rande sein. Für andere ist es immer wieder ein Highlight, ein neues Produkt auszupacken. Oftmals lässt die Verpackung bereits Rückschlüsse auf das eigentliche Produkt zu. Natürlich verbessert ein schöner Karton keinesfalls den Klang des Joby Wavo Pod. Dennoch rundet die Verpackung das Produkt ab und zeigt auf, wie viel Mühe das Unternehmen investierte.

Bereits vor dem Auspacken macht sich das hohe Gewicht bemerkbar. In diesem Fall ist das jedoch von Vorteil. Schließlich befindet sich in dem Karton auch ein Standfuß, der dem Wavo Pod einen ordentlichen Stand gewähren soll.

Im Innern befinden sich insgesamt 4 lose Teile: das Handbuch, zwei USB Kabel (USB-C + USB-C auf USB) sowie das Mikrofon samt Popschutz und Tischständer. Das heißt, du brauchst nichts zusammenschreiben und das Joby Wavo Pod lässt sich direkt beim Auspacken in voller Pracht betrachten.

Joby Wavo Pod Test Lieferumfang

Wavo Pod im Überblick

Joby Wavo Pod

ab 99,16 €

inkl. 19% ges. MwSt.
DetailsPreis prüfen*
  • Mikrofonart: Großmembran Kondensator
  • Schnittstelle: USB
  • Anwendung: Sprache
  • Richtcharakteristik: Kugel, Niere
  • Frequenzbereich: 20 – 20.000 Hz
  • Grenzschalldruck: 110 dB
  • Sampling-Rate: 24 Bit/48 kHz
  • Gewicht: 811 g
  • inkl. Popschutz, Ständer, Kabel
  • erweiterbar mit Gorillapod-Armen

Design & Bedienung

Zuallererst fällt der Metall-Popschutz ins Auge. Mit einem knallen rot hebt es sich optisch stark ab und zieht den Blick sofort auf sich. Dieser ist ausreichend groß und schützt den gesamten Mikrofonkorb vor Plosivlauten. Für den Fall, dass du lieber einen anderen Popschutz verwendest, lässt sich der Joby-Popschutz leicht abschrauben.

Hinter dem Popschutz verbirgt sich der Mikrofonkorb, der im Innern mit Schaumstoff verkleidet ist und so Atemgeräusche mindert. Auch hier ziert ein roter Bügel aus Kunststoff das Design. An den Seiten wird auf die Richtcharakteristik hingewiesen.

So bietet das Joby Wavo Pod zwei Möglichkeiten der Aufnahme. Dazu findest du auf der Vorderseite den „Pattern“ Button, um zwischen Niere und Kugel zu wählen. Anhand der Markierungen siehst du dann, wie das Mikrofon zu besprechen ist. Bei der Niere besprichst du es von vorne. Während bei der Kugel Geräusche aus allen Richtungen aufgenommen werden. Letzteres ist beispielsweise ideal für Interviews. Doch dazu später mehr.

Oberhalb des „Pattern“ Knopfes findest du einen Drehregler, der sich ebenfalls drücken lässt. Einerseits kontrollierst du damit die Lautstärke oder schaltest es per Knopfdruck schnell stumm.

Damit dem Joby Wavo Pod eine optimale Positionierung gelingt, kommt der Tischständer ins Spiel. Dieser ist mit zwei Drehschrauben an den Seiten des Mikrofons angebracht und lässt sich – genauso wie der Popschutz auch – bei Bedarf entfernen. Der Tischständer hat ein ordentliches Gewicht und verhindert ein versehentliches Kippen des Mikrofons. Besonders praktisch ist die flexible Ausrichtung, mit der du das Joby Wavo Pod 360° drehen kannst und es mühelos in eine gute Aufnahmeposition bringst.

Unterhalb des Mikrofons gibt es noch 3 Dinge zu besprechen. Da wäre einerseits der USB-C Anschluss für die Verbindung. Rechts daneben liegt der Kopfhöreranschluss für Monitoring. Darüber hinaus ist dort ein 5/8 Gewinde-Adapter angebracht. Schraubst du diesen ab, findest du ein 3/8 Gewinde vor. So ist auch eine Befestigung an herkömmlichen Mikrofonstativen gegeben.

Joby Wavo Pod Unterseite und Anschlüsse

Verarbeitung

Optisch macht das Joby Wavo Pod einen guten Eindruck. Doch bei genauerem Hinsehen fällt auf, an welchen Stellen gespart wurde. Der Rahmen des Popschutz ist aus leichtem Plastik und fühlt sich beim Anbringen etwas klapperig an.

Entfernt man den Popschutz sowie den Tischständer, wiegt das Mikrofon äußerst leicht in der Hand. Das Gehäuse ist aus Plastik gefertigt und vermutlich der Grund, warum es so leicht ist. Ansonsten wirkt es stabil. Einzig der Lautstärkeregler könnte etwas fester sein. Stattdessen wackelt dieser bei der Bedienung. leicht hin und her.

Doch letztlich handelt es sich bei dem Joby Wavo Pod um ein klassisches Podcast-Mikrofon und es wird nicht in der Hand gehalten. Daher sind die Punkte der äußeren Verarbeitung eher irrelevant.

Was zählt ist schließlich der Sound eines Mikrofons.

Das Wavo Pod in der Praxis

Dank Plug & Play ist das Wavo Pod sofort einsatzbereit und durch den blauen LED-Ring erkennst du jederzeit den Status. Weiterhin weisen dich 2 LED auf die aktuelle Richtcharakteristik hin. Per Knopfdruck wechselt du nach Belieben zwischen Niere und Kugel.

Im Einsatz zeigte sich das Wavo Pod sehr zuverlässig. Egal ob mit FL Studio, OBS oder Premiere Pro: Probleme traten währenddessen nicht auf.

Joby Wavo Pod Testbericht

Der Sound klingt, wie man es von einem Großmembran Mikrofon erwartet. So erhält die Stimme das typische Volumen und einen schön ausgeprägten Nahbesprechungseffekt. Dabei nutzte ich hauptsächlich die Nieren-Charakteristik. Die Kugel ist vor allem dann nützlich, wenn mehrere Personen um das Mikrofon sitzen (oder stehen). Zum Beispiel bei einem Interview oder gemeinsamen Podcast wäre dies eine kostengünstige Lösung, um beide Stimmen gleichermaßen aufzufangen.

Klangtechnisch würde ich das Wavo Pod zwischen dem Tonor Q9 und dem Rode NTUSB einordnen. Natürlich hält das Mikrofon nicht mit einem Mikrofon höherer Preisklassen mit, doch hebt sich schon eindeutig von den günstigeren Modellen ab. Ideal für alle, die einen guten (und brauchbaren) Sound möchten und zugleich über ein begrenztes Budget verfügen.

Während des Tests habe ich das Wavo Pod für eine Voice-Over Aufnahme genutzt. (Video kommt demnächst auf meinem YouTube Kanal und wird hier nachträglich verlinkt.)

Nebenbei hat es mir gefallen, dass ein zusätzliches USB-C (auf USB-C) Kabel beiliegt. Vor allem am Laptop sind schnell alle USB-Anschlüsse besetzt, doch der USB-C Port ist bei mir meistens frei.

Fazit zum Wavo Pod

Insgesamt war ich äußerst zufrieden mit dem USB Mikrofon und freute mich zunehmend auf das Wavo Air, welches ich im Anschluss ausführlich testen sollte.


Das Wavo Pod ist hauptsächlich für den Schreibtisch gedacht. Brauchst du etwas für unterwegs sind die anderen beiden Joby Mikrofone etwas für dich.

Zum Beispiel das Wavo Air, einem Funkmikrofon-Set.

Gigantischer Lieferumfang

Der Lieferumfang des Joby Wavo Air hat es in sich. Das Herzstück des Mikrofonsets stellt der kleine Empfänger dar, um den wir uns später noch genauer kümmern. Dazu findest du zwei (Mikrofon-)Sender vor. Diese haben jeweils ein integriertes Mikrofon sowie einen zusätzlichen Mikrofonanschluss. Für diesen Zweck liegen sogar zwei passende Lavaliermikrofone inkl. Clip-Halterung bei.

Joby Wavo Air Lieferumfang

Für die beiden Sender sind zwei Windschütze enthalten, dazu kommen 3 USB-C Kabel sowie 1 TRS Klinkenkabel (für Kameras) und 1 TRRS Klinkenkabel (für Smartphones).

Damit du die Sender und den Empfänger ordentlich befestigen kannst, liegen gleich 5 Befestigungsmöglichkeiten bei. Auf der Geräte-Rückseite ist jeweils eine runde Einkerbung zu sehen. Dort drehst du die gewünschte Halterungen ein.

Zur Verfügung stehen dir: 2 Klammern, 1 Blitzschuh-Adapter, 1 Gorillapod Clip und 1 Magnethalterung mit Gegenstück (zum Umhängen). Zusätzlich ist ein kleiner Stift enthalten. Wozu der nützlich sein kann, erkläre ich gleich.

Wavo Air im Überblick

Joby Wavo Air

ab 242,81 €

inkl. 19% ges. MwSt.
Details Bestellen*
  • Mikrofonart: Lavalier
  • Schnittstelle: Funk
  • Anwendung: Sprache
  • Richtcharakteristik: Kugel
  • Frequenzbereich: 50 – 18.000 Hz
  • Grenzschalldruck: 120 dB (Sender) 110 dB (Lavalier)
  • Gewicht: 33 g (Sender), 27 g (Empfänger)
  • Reichweite ca. 50 Meter
  • Akkus halten bis zu 6 Stunden
  • Großer Lieferumfang mit 1 Empfänger, 2 Sender inkl. Mikrofon, 2 Lavaliermikrofone, 1 TRS Kabel, 1 TRRS Kabel, 3 USBC-USB Kabel, 5 Befestigungsanstecker

Zusätzlicher Befestigungssatz

Für noch mehr Freiheiten steht dir ein optionales Set aus 4 weiteren Befestigungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Besonders flexibel bist du mit dem Blitzschuh-Aufsatz mit flexiblem Gelenk für 360° Drehungen. Weiterhin ist ein Aufsatz für Gurte dabei sowie ein Klettverschluss-Aufsatz mit zwei passenden Klebepads. So kannst du z.B. eines dieser Pads auf dein Smartphone kleben und per Klettverschluss nun den Wavo Air Sender jederzeit anbringen und wieder lösen. Ein Stativ-Aufsatz ergänzt das 4er-Set.

Joby Wavo Air Befestigungssatz Mounting Pack

Das Ganze kommt in einer passenden Halterung daher. Dort lassen sich die Aufsätze perfekt eindrehen und es besteht keine Gefahr, diese vereinzelt zu verlieren. Insgesamt macht der Befestigungssatz einen hochwertigen Eindruck. Auch wenn die Teile aus Plastik gefertigt sind, wirken sie sehr stabil.

Design & Bedienung

Beginnen wir mit dem Empfänger. Dieser liegt mit seinen 27 Gramm leicht in der Hand, ist kompakt und auf das Nötigste beschränkt. So wie es eben sein sollte. Auf der Rückseite ist die runde Einkerbung für einen der Aufsätze und auf der rechten Seite liegt der USBC Anschluss. Gegenüberliegend ist der Klinken-Ausgang (3,5 mm), um den Sender mit dem Endgerät wie einer Kamera zu verbinden. Den Knopf zum Ein- und Ausschalten ist auf der Vorderseite platziert.

Dabei macht der Sender des Wavo Air einen hochwertigen Eindruck. Der Knopf lässt sich komfortabel bedienen und sitzt fest. Genauso wie die beiliegenden Kabel. Sie lassen sich gut einstecken und ruckeln nicht. Auch beim Herausziehen der Stecker wird die gute Verarbeitung deutlich. Diese haben einen festen Halt und lassen sich wohl kaum versehentlich herausziehen.

Alle der Befestigungsaufsätze (9 an der Zahl) lassen sich gut anschrauben und wirken stabil. Da es sich um den Empfänger handelt, kommt in den meisten Fällen der Blitzschuh-Aufsatz ins Spiel. Damit befestigst du das Mikrofon direkt an (dem Gehäuse) der Kamera. Dabei ist das geringe Gewicht des Wavo Air Empfängers sicherlich in der Praxis von Vorteil.

Joby Wavo Air im Test auf GoPro

Weiter gibt es nicht viel zu sagen. Kommen wir zu den Sendern und Mikrofonen.

Joby Wavo Air Sender und Mikrofone

Der Joby Wavo Air Sender ist nur ein kleines Stück größer als der Empfänger. Auch hier befindet sich auf der Rückseite die Einkerbung für die Befestigungs-Elemente. Auf der rechten Seite ist ebenfalls ein USBC-Anschluss untergebracht, zusammen mit dem Mikrofon-Eingang. Das integrierte Mikrofon ist oben angebracht. Daneben sind zwei kleine Schlitze, um den Windschutz zu befestigen. Dieser hakt sich fest und auch ein leichtes Ziehen ändert nichts daran.

Ich bin gespannt, wie es später in der Praxis aussieht. Beim Rode Wireless Go (der 1. Generation) gab es leider das Problem, dass der Windschutz schnell mal wegflog.

Für die Anpassung der Aufnahme-Lautstärke siehst du auf der linken Seite zwei Knöpfe. Der Abschluss bildet auch hier der Ein- und Ausschalter auf der Vorderseite. Statt einem LED-Punkt ziert ein ganzer LED-Ring den Schalter auf dem Sender.

Auch in diesem Fall halten die Befestitungs-Aufsätze was sie versprechen. Mit der Klammer ist das Mikrofon schnell an der Kleidung befestigt und theoretisch könnte die Aufnahme schon losgehen.

Doch bevor wir das tun, betrachten wir die mitgelieferten Lavaliermikrofone.

Falls dir der Sender zu groß ist und du ihn lieber verdeckt halten möchtest (zum Beispiel am Hosenbund) dann kommt das Lavaliermikrofon ins Spiel. Das Kabel könnte etwas fester sitzen, aber ansonsten macht das Ansteckmikrofon einen guten ersten Eindruck. Am Lavaliermikrofon ist eine Klemme angebracht, so dass du das kleine Ansteckmikrofon gut an der Kleidung befestigen kannst. Ein Windschutz ist bereits vormontiert, lässt sich jedoch auch abziehen und austauschen.

In der Praxis

Um den Empfänger einzuschalten, drückst du für einen kurzen Moment den Knopf. Nun blinkt die LED blau auf und ist bereit zur Kopplung. Beim Mikrofon/Sender funktioniert es genauso. Halte den Knopf gedrückt und kurze Zeit später leuchtet ein blauer LED-Ring auf. Das bedeutet, dass die Verbindung hergestellt ist.

Sobald sich der Akku dem Ende neigt, blinken bei den Sendern die LED-Ringe am unteren Abschnitt rot auf.

Doch bevor wir das Joby Wavo Air endlich in der Praxis ausgiebig testen, muss es zunächst gekoppelt werden. Hinweise dazu sind visuell im Handbuch hinterlegt und sind selbsterklärend. Für die Kopplung nutzt du den oben angesprochenen Stift. An der linken Seite des Empfängers ist ein kleines Loch angebracht.

Zum Ausschalten der Geräte hältst du den Schalter kurz gedrückt. Doch bevor wir das tun, möchten wir noch klären, wie das Joby Wavo Air Mikrofon denn überhaupt klingt.

Dazu habe ich den Empfänger zusammen mit dem beiliegenden Blitzschuh-Adapter auf meiner GoPro befestigt und mit dem beiliegenden TRS-Kabel miteinander verbunden.

So klingt das Joby Wavo Air

Damit du einen guten Eindruck bekommst, habe ich mein letztes Video mit dem Joby Wavo Air aufgenommen und dazu eines der Lavalier-Mikrofone angeschlossen.

Der Sound wurde von mir nachträglich mit einem Kompressor sowie einem Equalizer angepasst. Meiner Meinung nach klingt die Stimme so wie sie klingen soll und lässt kaum Wünsche übrig. Noch etwas besser klingt das in den Sender integrierte Mikrofon.

Dabei kannst du den Sender in der Hand halten oder du nutzt eine der beiliegenden Befestigungssätze.

Bei starkem Wind befestigst du schnell einen Windschutz am Sender, der auch einen ordentlichen Halt bietet. Man kann diesen sogar festhalten und den Sender hin- und herschwingen, ohne dass er sich sofort lässt. Andere System haben mir da schon mehr Probleme bereitet (R.I.P. an meinen alten Windschutz, der mir auf Lobos weggeflogen ist).

An dieser Stelle ist wohl die Magnethalterung, die du dir einfach um den Hals hängst, die bequemste Art. Oder du nutzt eine der beiden Klemmen, um den Sender direkt am Kragen deines T-Shirts zu befestigen. Aufgrund des geringen Gewichtes ist ein guter Halt gegeben.

Doch das ist letztlich auch Geschmackssache.

Insgesamt hat mir das Wavo Air gut gefallen und auch dank des großen Lieferumfangs kommen vor allem Beginner voll auf ihre Kosten. Dazu lässt sich das System in vielen Situationen einsetzen und dank der beiden Mikrofon-Sender sind unkomplizierte Interviews möglich. Ohne, dass du jederzeit ein Mikrofon rumreichen musst. Alternativ bietet sich der Einsatz bei einer Straßenumfrage an. So kannst du ein Mikrofon direkt an dir befestigen, während du das andere in der Hand hältst und so die Stimmen einfängst.

Joby Wavo Mikrofone kaufen

Falls du dich selbst überzeugen möchtest, kannst du die Mikrofone hier erwerben:

Zum Produkt auf Amazon: Joby Wavo Pod

Zum Produkt auf Amazon: Joby Wavo Air


Ähnliche Beiträge



Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Dieses Formular speichert Name, E-Mail und Inhalt, damit wir den Überblick über auf dieser Webseite veröffentlichte Kommentare behalten. Für detaillierte Informationen, wo, wie und warum wir deine Daten speichern, wirf bitte einen Blick in unsere Datenschutzerklärung.